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Arbeitsweise

Durch Einsatz nutzerzentrierter Arbeitsmethodiken stellen wir sicher, dass unsere Produkte von Anfang an einen Mehrwert für unsere Kunden generieren und wir unsere Ressourcen optimal einsetzen. Der Nutzer des Produktes prägt die Entwicklung durch sein Feedback maßgeblich mit. Der Produktentstehungszyklus lässt sich dabei in drei Phasen unterteilen:

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Ideation Phase

Ideen finden

Wir erkennen Fokusthemen und identifizieren zusammen mit dem Kunden Pain Points und generieren Ideen mit Hilfe moderner Innovationsmethoden.

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Validation Phase

Ideen testen

Mit ersten Prototypen testen und validieren wir die entstandenen Geschäftsideen und geben eine Einschätzung über die Marktentwicklung als Entscheidungsgrundlage ab.

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Implementation Phase

Umsetzung eines MVPs

Das daraus entstandene MVP wird live getestet und unseren Kunden zur Verfügung gestellt. Durch kontinuierliches Feedback verbessern wir das Produkt bis zur Marktreife.

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Design Thinking

Im Sinne des Design Thinking versetzen wir uns in die Rolle unserer Kunden und identifizieren gemeinsam mit ihnen das zu lösende Problem. Hier liegt der Schlüssel zum Erfolg: wenn wir das Problem beim Kunden genau kennen, können wir innovative Produkte oder Services entwickeln, die sowohl absolut nutzerzentriert, als auch realisierbar und marktfähig sind. Der Kunde wird von Anfang an aktiv in die Entwicklung einbezogen.

Während der Entwicklung wird nicht nur abstrakt über mögliche Lösungen gesprochen, sondern Ideen werden in Form von Prototypen möglichst früh sichtbar und damit kommunizierbar gemacht. Potentielle Anwender können so noch vor der Fertigstellung oder Markteinführung testen und wertvolles Feedback abgeben. Auf diese Weise entstehen praxisnahe und attraktive Produkte.

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Lean startup

Ziel der Lean Startup Methode ist, die vorhandenen Ressourcen optimal einzusetzen. Hierbei ist es wichtig eine Lösung zu gestalten, die zunächst nur die wichtigsten Funktionen zur Beseitigung der Pain Points enthält und schnellstmöglich marktreif ist. Zu diesem Zweck werden so genannte Minimum Viable Products (MVP – Ein lebensfähiges Produkt, welches lediglich die Kern-Features enthält) eingesetzt, mit deren Hilfe schnell die wichtigsten Hypothesen einer Idee getestet werden können. Wir vermeiden somit „Featuritis“ und fokussieren die Entwicklung nur auf wirkliche Mehrwertfunktionen.

Ein MVP stellt den Prototypen des zukünftigen Produktes dar und die ersten Nutzer können sich damit bereits in einem sehr frühen Stadium aktiv in Form von Kritik und Verbesserungsvorschlägen in die Produktgestaltung einbringen.

Somit können wir von Anfang an prüfen, ob das Produkt am Markt akzeptiert wird oder technisch zufriedenstellend realisiert werden kann. Wir scheitern lieber früh - ohne hohe Kosten - als nach langem und teurem Entwicklungsaufwand. 

Durch eine kontinuierliche Produktoptimierung durch Feedback vom Markt entsteht letztendlich ein Produkt, welches den Anforderungen und Wünschen der Kunden bzw. des Marktes entspricht.

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